You better Belize it Baby!

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Belize what? Wenn Euch Belize auch nichts sagt, dann geht es Euch genauso wie uns vor ein paar Monaten. Wer oder was ist denn jetzt eigentlich dieses Belize? Belize ist ein kleiner Staat in Zentralamerika welcher an Mexiko und Guatemala grenzt und an der Karibikküste liegt. Etwa ein Drittel der Bevölkerung von Belize hat afrikanische Vorfahren. Und noch verrückter, hier spricht man auf einmal wieder Englisch und es wird mit Belize-Dollar bezahlt.

Go Slow – das Motto von Belize

Bei der Einreise nach Belize mussten wir das erste Mal Schlange stehen. Es dauerte geschlagene zwei Stunden, bis die zwei einzigen Grenzbeamten ganz gemütlich ihren Einreisestempel in unseren Reisepass drückten.OLYMPUS DIGITAL CAMERAAber hey, wir haben Zeit und ich wollte ja eh lernen etwas geduldiger zu werden und dem Motto des Landes „Go Slow“ näher kommen.OLYMPUS DIGITAL CAMERAWir nahmen das Motto sehr ernst, denn so wirklich viel haben wir nicht erlebt. Was aber auch teilweise daran lag, dass für jegliche Aktivitäten eine Tour mit einem Guide gebucht werden muss und diese im Vergleich zu unseren bisher bereisten Ländern eher teurer waren. So machten wir uns schnell von der zweit größten Stadt des Landes San Ignacio an die karibische Küste auf, um endlich wieder den feinen Sand zwischen den Zehen spüren zu können – es ging nach Placencia!

Macht mal kurz die Augen zu und stellt Euch die Raffaelo Werbung vor…und dann schaut Euch diese Bilder an:20180108_11170420180109_08033920180108_11270020180108_11223920180109_080240Ungefähr so könnte es in Euren Gedanken ausgesehen haben, oder? 😉

Insgesamt verbrachten wir vier Tage in der Nähe des kleinen Ortes Placencia, wo wir einen kostenlosen Stellplatz samt Pool und Liegestühlen hatten. Einzige Bedingung: wir mussten etwas im hauseigenen Restaurant verzehren. Nichts leichter als das, gab es doch mit dem Belizian Slam ein „ausgewogenes“ Frühstück mit Eiern, Speck, frittierten Teigtaschen, Bratkartoffeln und Kaffee…da bekommt man doch gleich wieder Hunger 😉

Ungeplant und sicherheitshalber durften wir sogar eine Übernachtung im Luxusbaumhaus verbringen, denn die Erde bebte mal wieder und es gab eine Tsunamiwarnung für unsere Küste. Da wir nur ca. 10 Meter vom Wasser entfernt standen, parkten wir kurzerhand den Bulli um und machten es uns mit leicht mulmigem Gefühl im Doppelbett gemütlich. Der Tsunami blieb zum Glück aus!

Belize Zoo

Auf dem Weg zur mexikanischen Grenze kamen wir noch an einem kleinen Zoo vorbei, der rehabilitierte, verwaiste und gerettete Wildtiere beheimatet. Wir waren zur Mittagszeit dort und viele der Tiere genossen ihr Mittagsschläfchen in der Sonne.

Nach 8 Tagen in Belize und insgesamt ca. 3 Monaten in Zentralamerika, stehen wir an der Grenze zu Mexiko und sind gespannt welche Abenteuer Nordamerika für uns bereit hält! Ihr auch?

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Rebekka sagt:

    Riesig gespannt!!! Freue mich auf jeden neuen Beitrag von euch, da kann man sich so schön wegträumen! LG Rebekka

    1. Sandra sagt:

      😀Wir geben Gas, damit Du bald wieder träumen kannst! Liebe Grüße nach Kölle

  2. Jürgen Evers sagt:

    Bin gespannt auf Eueren neuen Beitrag weiters so.

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