An der azurblauen Küste

sainttropez

September 2012 – Wenn man an die Côte d’Azur möchte, kann man entweder den direkten Weg über Dijon (Autobahn A31), Lyon (A6) und Avignon (A7) nehmen, oder man nimmt einen „Umweg“ in Kauf und reist durch die Schweiz über Genova zu einem Abstecher ins romantische Cervo in Italien…

Hier kann man nicht nur auf Mauern sitzen und rumposen…

…sondern in der mit engen Gassen versehenen Altstadt sehr lecker essen und Wein trinken.

Leider haben wir keinen der beiden Campinglätze am Meer nehmen können, da man dort anscheinend Gäste mit kurzer Aufenthaltsdauer nicht wünscht. Wir wollten lediglich 2 Nächte dort verbringen, man hat uns allerdings zu verstehen gegeben das unter einer Woche dort nichts geht.

Kein Problem! Nehmen wir halt den Platz Camping Il Frantoio, ein terassenförmig angeordneter Campingplatz, oberhalb von Cervo. Die 2 km Fußweg bis in die Altstadt von Cervo haben wir da gerne in Kauf genommen. Ein weiterer Vorteil war, dass er in unmittelbarer Nähe zur Autobahn liegt und wir so morgens „schnell“ (denkt an die 70 PS beim Bulli) weiter konnten.

Und weiter ging es dann zu unserem Hauptziel in Frankreich, an die

Côte d’Azur, FR

Und was macht man mit nem Rennboliden in Monte Carlo / Monaco? Man fährt „Vollgas“ hindurch und fotografiert sich dabei auch noch selber in den unzähligen verspiegelten Luxusläden der Stadt. Was sonst?

Im Casino selber waren wir dann leider nicht, denn auch mit T-Shirt kommt man nicht rein. Wir haben es aber ehrlich gesagt auch gar nicht erst versucht…

Weiter ging es dann vorbei an Nizza zu unserem ersten Stop ganz in der Nähe von Antibes. War jemand von euch schon mal im September, sprich in der Nebensaison, dort?

Da gibt es nämlich direkt neben dem Campingplatz drei (!) Freizeitparks (Marineland, Aquasplash und Antibes Land)…und da ging nix, nada, niente! Kein Mensch weit und breit, denn die Freitzeitparks hatten alle geschlossen. Wir waren daher nur eine Nacht auf dem Camping Le Rossignol, da auch der Strandabschnitt, der direkt neben den Bahnschienen und der Hauptstraße lag, nicht das war was wir wollten.

Antibes mit seinem Hafen haben wir uns aber noch angeschaut:

Und etwas Proviant für unterwegs gab es auch noch:

DSC00521

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